Geopathie (Erdstrahlenkrankheit)
Was sind Erdstrahlen?
Wir alle werden ständig vom Erdmagnetismus erreicht. Diese physikalisch weitgehend unbekannte Kraft ist an sich nicht pathogen. Dennoch gibt es Zonen - und das ist uraltes Menschheitswissen -, von denen eine Gefahr ausgeht. Oberhalb von unterirdischen Verwerfungen oder Wasserführungen ist stets eine pathogene Strahlung nachweisbar. Derartige Anomalien treten nun nicht immer und überall auf.
Andererseits ist dem Erdmagnetismus eine fast quadratische Struktur zu eigen. Dabei stellen wir hauptsächlich zwei Muster fest. Ein Gitter von etwa den Maßen 2 Meter zu 2,5 Meter (nach seinem Entdecker Hartmanngitter genannt). Von diesem geht keine Gefahr aus, wäre es anders, die Erde wäre kaum bewohnbar. Das andere Gitter hat etwa die Maße 10 Meter zu 10 Meter und trifft sich daher mit jedem 5. bzw. 4. des zuvor genannten Gitters. Alle 10 Meter ergibt sich also ein Doppelgitter und entsprechend Doppelkreuzungen, und diese Strukturen sind hoch pathogen. Dabei handelt es sich also nicht um eine sporadisch auftretende Anomalie, sondern um ein ubiquitäres Geschehen.
Offensichtlich resultiert aus den beiden deckungsgleichen, aber unterschiedlichen Gittern eine geomagnetische Verwirrungszone. Ob diese Zone oder Wasserführungen: der Erdmagnetismus scheint (wie viele Physiker annehmen) sozusagen abgebremst zu werden. Aus der neutralen, masselosen Anziehungskraft wird hochpathogene, feinstoffliche ionisierende Strahlung. Diese ionisierende Strahlung erreicht jede Körperzelle, wobei die körpereigene Abwehr zuerst geschädigt wird.
Der Verlauf der Geopathie
Bedenken sie - alle Zellen des Körpers sind betroffen. Kein Erreger oder kein Toxin kann so schnell und so total einwirken. Zuerst melden sich die Nervenzellen mit Störungen, z. B. Einschlaf - und Durchschlafstörungen. Erwachen gegen 3 Uhr morgens, etwa zur Zeit des vegetativen Umschaltens. Schwere Träume, Erwachen mit Gliederschmerzen, HWS und LWS und SA - Syndrome, Durchblutungsstörungen, Frieren oder Schwitzen im Bett, Kopfschmerzen, Morgenmigräne (auf dieser Schiene treten nach Jahren MS, Parkinsonismus usw. auf).
Als nächstes sind die drüsigen Organe betroffen. Zuerst die Schilddrüse: Überfunktion, Unterfunktion, Kropf. Im Gefolge Herzrhythmus- und Blutdruckanomalien, besonders Hypertonie mit diastolischen Werten über 100 RR.
Inzwischen ist die körpereigene Abwehr zusammengebrochen. Die Lymphozyten sind fehlgeteilt, fehlprogrammiert. Die Folge - chronisch rezidivierende Infekte im HNO - Bereich , chronische Bronchitis, Asthma, vielfach Allergien.
Jetzt folgen Schäden anderer drüsiger Organe. Die Bauchspeicheldrüse ist in ihrer Funktion eingeschränkt - Folge Diabetes. Bei Frauen werden die Brustdrüsen und die Keimdrüsen allgemein betroffen. Durch die Abwehrschwäche wird der Körper der Toxinüberschwemmung nicht mehr Herr, rheumatische Erscheinungen treten auf und werden chronisch. Alle Organsysteme entwickeln Störungen. Ob der Urogenitaltrakt oder der Verdauungstrakt usw., Magen und Duodenalgeschwüre treten auf. An Schwachstellen des Skelettapparates werden Schmerzherde unterhalten. Vielfach tritt ein Unvermögen der Empfängnis auf oder es kommt zu Fehlgeburten. Vermutlich gehört zu dieser Gruppe auch der spontane Krippentod.
Bei Säuglingen und Kleinkindern erscheint die Neurodermitis, ebenso Asthma und Pseudokrupp. Kinder entwickeln vielfach Verhaltensstörungen. Scheinbar unbegründetes Schreien, auch Bettnässen und Lernschwächen treten auf.
Der Krebs des Kindes ist die Leukämie. Erworbene Krankheiten widersetzen sich jeder Therapie, werden chronisch. Am Ort des geringsten Widerstandes bzw. der größten Vorschädigung entsteht Krebs.
Zusammenfassend: Dutzende Krankheitsbezeichnungen kennzeichnen nur die Symptomatik der einen einzigen Ursache - der geopathogenen Belastung! Die Wirkung geopathogener Störzonen auf die Gesundheit der Betroffenen ist schlichtweg verheerend.
Dies kann wie folgt begründet werden:
Der menschliche Organismus ist verschiedensten Strahlen und Wellen ausgesetzt. Das sind Licht, Wärme, kosmische und technische Strahlung. Immer handelt es sich um reine Strahlung, um reine Wellen ohne korpuskuläre Anteile. Allenfalls bei Licht sind feinstoffliche Photonen mit im Spiel, was auch wiederum seinen Niederschlag darin findet, daß übermäßige Sonneneinstrahlung ebenso zu Hautkrebs führen kann, wie die Strahlung unterirdischer Störzonen. Oberhalb dieser unterirdischen Störzonen werden Alpha-, Beta- und Gammastrahlen festgestellt. Dies wurde auch in einer Vielzahl von Messungen bewiesen. Die pathogene Strahlung resultiert nicht aus einer Wellenstrahlung, sondern es handelt sich um Partikel der Materie, der Bausteine der Atome. Bei der Alphastrahlung handelt es sich um Protonen mit Neutron, also Teile des Atomkerns. Bei der Betastrahlung handelt es sich um Elektronen. Bei der Gammastrahlung, der härtesten vorkommenden Strahlung handelt es sich um Neutronenstrahlung. Des gelegentlich oberhalb Störzonen ebenfalls feststellbare Austreten von Radon, also Erdradioaktivität, paßt ebenso in dieses Schema. Auch hier handelt es sich um gleichartige Strahlung, wenn auch in anderer Zusammensetzung.
Der eigentlich krankmachende Einfluß auf die Betroffenen geht vom Standort des Schlafplatzes aus. In der unbedingt erforderlichen Erholungsphase des Organismus dürfen keinerlei energetische Faktoren den Körper treffen., der ansonsten in seiner Ruhephase gestört wird. Die hochenergetische Strahlung trifft jede Körperzelle und verändert das Potential der Zelle, die nachweisbar meßtechnisch depolarisiert wird, und ihr 90 -Millivolt - Potential zum größten Teil verliert. Folge hiervon ist auch eine Übersäuerung der Zelle. Die schlimmsten Schäden entstehen durch die Veränderung der Erbinformation der Zelle, der DNA, durch die Strahlung. Hier werden irreversible Schäden gesetzt.
Die - Diagnose der Geopathie
In meiner Praxis können Sie sich auf eine mögliche Geopathie untersuchen lassen. Verschiedene Diagnosemöglichkeiten stehen zur Verfügung, wie z.B. Bluttest, Urintest, Haartest, Irisdiagnose. INFO
Die Therapie der Geopathie
Die eigentliche Therapie der Geopathie beginnt mit einer Standortuntersuchung. Am Schlafplatz werden die Störzonen ermittelt und saniert. Danach erst wird in meiner Praxis durch Medikamententestung die Basistherapie eingeleitet. Auf eine eventuelle Erstverschlimmerung muß hingewiesen werden. Alles, was den Patienten irgendwann einmal befiel, macht sich durch Aktivierung, auch Schmerzen, bemerkbar. Diese Zustände vergehen schnell; sie dauern oft nur Stunden.
Für weitere Auskünfte stehe ich ihnen gerne zur Verfügung.